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Steven Shackel: Inspiration |
Uebersetzung:
Eric Pfister |
26.03.2000
Inspiration
Geschichten, Gedanken,
Gedichte, Anekdoten und Ideen, die inspirieren könnten.
„Für
diejenigen, die glauben, ist kein Beweis nötig,
Für diejenigen, die nicht glauben, ist kein Beweis möglich“
St.
Clair-Thomas/Shackel
Ein
paar eigene Gedanken
Steve Shackel
Ein Pfarrer sagte mir einmal, „Der Herr sagte, es geschah; es war keine Rede davon, dass es immer so bleiben muss“. Aber wie oft bestätigen wir uns an einem Tag immer wieder die Dauerhaftigkeit unserer Krankheit? Ich habe nie ALS/MND „besessen“. Ich würde sagen, bei mir wurde ALS/MND oder eine „nervliche Krankheit“ diagnostiziert. Immer, wenn ich wegen der Krankheit in Panik geriet oder gequält war, oder meine Entschlossenheit und Fähigkeit zum Wohlergehen/gesund sein anzweifelte, bestätigte und nährte ich die Sache, die ich am meisten fürchtete. Ich bin nicht dafür, dass wir uns in einen Zustand der Verneinung begeben sollten. Schliesslich kann man kaum leugnen, dass Muskeln sich abbauen, aber was soll uns daran hindern, anzuerkennen, dass „der Prozess, der mich bis hierhin gebracht hat, nun bereits geschehen ist: Dies ist ein neuer Tag. Meine Zukunft kommt erst noch, und alles ist möglich - sogar ein Heilmittel?“
Wir sind dauernd mit Entscheidungen konfrontiert. Sie können glücklich oder traurig sein - Ihre Wahl. Wenn ich glaubte, dass Leute oder Umstände fähig wären, mir vorzuschreiben, ob ich glücklich oder traurig sein sollte, hätte ich schon lange aufgegeben. Jeden Tag wache ich auf und entscheide, dass „Heute kann ein guter oder schlechter Tag sein - meine Wahl. Ich kann mich selbst bemitleiden oder ich kann Verantwortung übernehmen und mit dem was ich habe, das tun was ich kann - meine Wahl.“ Und so weiter und so fort, durch den ganzen Tag hindurch. Falls ich in ein seelisches, schwarzes Loch falle, beurteile ich die vorangehenden 10 Minuten meines Lebens und beschliesse dann, die nächsten 10 Minuten besser anzugehen, dies ist eine andere Technik, die ich benutze. Fast jeder kann sein Leben während 10 Minuten meistern. Indem Sie Ihre Stimmung, Haltung, sowie Ausblick/ Zielsetzung beurteilen und korrigieren, können Sie Ihrem Geist und Ihrer Einstellung dem ganzen Tag gegenüber - und dem Leben im allgemeinen - ganz fein eine andere Richtung geben. Nach zwei oder drei Wiederholungen kann ich normalerweise den Tag umdrehen, oder im allermindesten meine Stimmung verbessern.
Die Moleküle in meinem Körper sind aus sich heraus programmiert, gesund zu bleiben: mein Immunsystem strebt danach, mich gesund zu halten, praktizierende Ärzte sind bestrebt, mich gesund zu halten, so wie es meine Frau, meine Familie und Freunde tun. Ich würde sagen, dass ich selbst, die für meine Gesundheit und mein Wohlergehen hauptverantwortliche Person bin und, dass ich über ein äusserst mächtiges Instrument verfüge, um diese Verantwortung mir selber gegenüber wahrzunehmen. Dieses Instrument ist mein Geist und, unter den gegebenen Umständen, wäre ich ein Narr, ihn nicht zu gebrauchen.
[siehe auch Geistige Einstellung]
Auszüge
aus
"Augen des Betrachters"
"Eyes
of the Beholder"
St.
Clair-Thomas/Shackel

Das innerliche Fliessen beginnt mit dem
Kennen der Liebe für Dinge, die ihrer (der Liebe) mangeln.
Aller Mangel wird aufgefüllt werden durch
das Resultat der Aktivitäten der Liebe.
Deine wissende Seele kann den Weg, um Liebe
auszudrücken, aufzeigen
Wenn diese Liebe frei ist, sich in sich selbst auszudrücken.
Sei nett.
*
Wahrheit ändert nicht
obwohl Deine Wahrnehmung davon
sich drastisch unterscheiden oder verändern
kann.
Deine Fragen weisen auf die Tiefe Deines
Glaubens hin
Betrachte die Tiefe Deiner Fragen.
*
Wenn Du der Liebe erlaubst, frei zu
fliessen
wird alles in ihrem Strom getragen.
Alles Grau der Unentschlossenheit ist
weggewaschen.
Sie reinigt Gedanken und Gefühle.
Sie überwindet alles, was ihr
entgegensteht
in Unwissenheit.
Keine Ursache ist grösser,
kein Weg wahrer.
Eyes of the Beholder
(a short novel) ist
direkt erhältlich bei
Angel Publications, 2/106 Joshua Street, Goulburn, NSW 2580, Australien.
Der Preis, inkl. Verpackung und Porto, beträgt
US$10 (oder der entsprechende Betrag) für Übersee-Bestellungen oder Aus$10 für
australische Bestellungen.
Bezahlung bar oder mit Bankchecks, zahlbar
an S. Shackel (Tut mir leid, keine Kreditkarten-Bestellungen oder persönliche
Checks).
Bankchecks oder direkte Banküberweisung können
an S. Shackel bei IMB Goulburn, Argyle Mall, Goulburn, NSW 2580 Australien, Kto
Nr. 040 503424 ausgestellt/gemacht werden.
Evy McDonald
Evy McDonald ist eine PALS (Person mit ALS), die ein komplettes Zurückgehen der ALS/MND-Symptome erreicht hat und jetzt ihre Erfahrungen mit praktizierenden Medizinern, Forschern und natürlich anderen PALS und ihren Angehörigen teilt. Ihre Geschichte ist äusserst anregend und informativ. Die geäusserten Ideen mögen einigen anfangs unkonventionell anmuten, aber, da sie zu Evys Symptomfreiheit führten, sind sie es sehr wohl wert, betrachtet zu werden. Es gibt viele Forschungsergebnisse, die ihre Ideen unterstützen. „Das Leben annehmen“ ist der Titel einer ihrer Kassetten.
Um Evys Audiokassette zu bestellen, gehen Sie zu http://www.newroadmap.org/ oder http:// www. simpleliving.net/. Sind Sie auf einer der beiden Homepages, dann klicken Sie auf „Resource Catalogue“ auf der linken Seite des Bildschirms. Das wird Sie zu einer Seite mit einer alphabetischen Liste von Autoren führen. Evy ist unter M für McDonald zu finden. Das bringt Sie zu Evys Audiokassetten.
„Die
meisten Leute haben keine Ahnung, wie gigantisch das Potential ist, über das
wir sofort verfügen können, wenn wir alle unsere Ressourcen (Mittel) auf die
Beherrschung eines einzigen Gebietes unseres Lebens konzentrieren.“
Anthony Robbins
Folge
Deinem Traum!
Du hast die Fähigkeit zu erreichen, was
immer du anstrebst;
in Dir steckt jedes Potential, das Du Dir vorstellen kannst.
Setze Deine Ziele immer höher als Du glaubst, sie erreichen zu können.
Auf diese Weise wirst Du oft entdecken, dass wenn Deine Talente durch Deine
Vorstellungskraft
freigesetzt werden , Du jedes Ziel erreichen kannst.
Wenn Dir Leute ihre Hilfe oder Weisheit auf Deinem Weg durch das Leben
offerieren,
dann akzeptiere sie dankbar.
Du kannst eine Menge lernen von denen, die vor Dir einen Weg gegangen sind.
Aber habe nie Angst davor und zögere nicht, abseits der akzeptierten Pfade zu
gehen.
Gehe vorwärts in Deiner eigenen Richtung, wenn Dein Herz Dir sagt,
dass es der richtige Weg für Dich ist.
Glaube immer, dass Du am Ende Erfolg haben wirst,
was immer Du auch tust, und vergesse nie den
Wert
des Durchhaltens, der Disziplin und der Entschlossenheit.
Du bist bestimmt, das zu werden, wovon Du
träumst.
Edmund O’Neill
Tanze, wie wenn niemand zuschauen würde
Jeff war der Typ Mensch, den man gerne
hasst. Er war immer gut gelaunt und hatte immer etwas Positives zu sagen. Wenn
jemand ihn fragte, wie es ihm gehe, dann antwortete er „ Wenn es mir besser
ginge, wäre ich Zwillinge!“
Er war ein einmaliger Manager, denn er
hatte mehrere Kellner, die ihm von Restaurant zu Restaurant folgten. Der Grund, weshalb ihm die Kellner folgten, war seine Einstellung. Er war ein natürlicher
Motivator. Wenn ein Angestellter einen schlechten Tag hatte, war Jeff zur
Stelle, um dem Angestellten zu sagen, wie er die Situation von der positiven Seite
her betrachten konnte.
Als ich diesen Stil sah, wurde ich wirklich
neugierig, und so ging ich eines Tages zu Jeff und fragte ihn: „Ich verstehe
nicht! Du kannst doch nicht die ganze Zeit ein positiver Mensch sein. Wie machst
Du das?“
Jeff antwortete, „Jeden Morgen wache ich
auf und sage mir, Jeff, Du hast heute zwei Möglichkeiten. Du kannst
beschliessen, eine schlechte Laune zu haben oder Du kannst beschliessen, eine
gute Laune zu haben. Ich wähle gutgelaunt zu sein. Jedes Mal, wenn etwas
Schlechtes passiert, kann ich wählen, ein Opfer zu sein oder ich kann
beschliessen, davon zu lernen. Ich wähle die Option „davon zu lernen“.
Jedes Mal, wenn jemand reklamiert, kann ich beschliessen, es zu
akzeptieren oder ich kann auf die positiven Seiten des Lebens hinweisen. Ich wähle
die positive Seite des Lebens.
„Ich protestierte: Moment, so einfach ist
es nicht.“
„Doch, ist es“, sagte Jeff. Im Leben
geht es immer um Auswahlmöglichkeiten. Wenn man allen Ramsch wegnimmt, ist jede
Situation letztlich eine Frage der Auswahl. Du bestimmst selber, wie Du auf eine
Situation reagierst. Du bestimmst selber, wieweit andere Leute Deine Stimmung
beeinflussen. Du bestimmst selber, ob Du in guter oder schlechter Stimmung bist.
Die Grundaussage lautet: Du bestimmst wie Du dein Leben lebst.“
Ich dachte über das nach, was Jeff sagte.
Bald darauf verliess ich die
Restaurantbranche, um mein eigenes Geschäft zu gründen. Wir verloren den
Kontakt, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich eine Entscheidung zu meinem Leben
traf, anstatt darauf zu reagieren.
Einige Jahre später hörte ich, dass Jeff
etwas getan hatte, was man in der Restaurant-Branche nie machen sollte: Er liess eines
Morgens die Hintertür offen und wurde von drei bewaffneten Räubern bedroht. Während
er versuchte, den Safe zu öffnen, wählte er aus Nervosität die falsche
Kombination. Die Räuber gerieten in Panik und schossen auf ihn. Zum Glück
wurde Jeff relativ schnell gefunden und ins lokale Spital gebracht. Nach einer Operation
von 18 Stunden Dauer und Wochen intensiver Betreuung wurde Jeff aus dem Spital
entlassen, immer noch mit Kugelfragmenten in seinem Körper.
Ich sah Jeff ungefähr sechs Monate nach
dem „Unfall“.
Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge,
antwortete er „Wenn es mir noch besser ginge, wäre ich Zwillinge. Willst Du
meine Narben sehen?“
Ich lehnte es ab, seine Wunden zu sehen,
aber ich fragte ihn, was ihm durch den Kopf gegangen war, als der Raubüberfall
stattfand. „Das erste, was mir durch den Kopf ging war, dass ich die Hintertüre
hätte abschliessen sollen“ antwortete Jeff. Dann, als ich am Boden lag,
erinnerte ich mich daran, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen
zu leben oder ich konnte wählen zu sterben. Ich entschloss mich zu leben.
„Hattest Du keine Angst? Verlorst Du das Bewusstsein?“, fragte ich. Jeff
fuhr fort, „die Ambulanzmediziner waren grossartig. Sie sagten mir dauernd,
dass alles wieder gut käme. Aber als sie mich in den Notfallraum rollten und
ich den Ausdruck auf den Gesichtern der Ärzte und Schwestern sah, wurde mir
wirklich angst und bange. In ihren Augen las ich „Er ist ein toter Mann.“ Da
wusste ich, dass ich etwas unternehmen musste.
„Was hast Du gemacht?“ fragte ich.
„Nun, da war eine grosse, kräftige Krankenschwester, die mir Fragen zuschrie“, sagte Jeff. Sie fragte mich, ob ich auf
irgendetwas allergisch sei. „Ja“, antwortete ich. Die Ärzte und Schwestern
unterbrachen ihre Arbeit und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und schrie: „auf
Kugeln“. Während sie lachten, erklärte ich ihnen „ich wähle zu leben.
Operieren Sie mich als lebenden Menschen, nicht als toten“.
Jeff überlebte dank der Kunstfertigkeit
der Ärzte, aber auch dank seiner erstaunlichen Einstellung. Von ihm lernte ich,
dass wir jeden Tag die Wahl haben, das Leben voll auszuschöpfen.
Einstellung ist letztendlich alles.
Du hast immer Wahlmöglichkeiten
Arbeite, wie wenn Du kein Geld bräuchtest
Liebe, wie wenn Du nie verletzt worden wärst
Tanze, wie wenn niemand zuschauen würde
T.E.A.M
- Arbeit
Du kannst uns nicht sehen, aber wir sind da
Im Cyberspace und überall
In jedem Land jenseits des Meeres
teilen wir ein gemeinsames Schicksal/eine
gemeinsame Bestimmung.
Unsere Körper mögen sich abbauen,
aber unser Geist ist schnell und stark
und wir haben schliesslich entdeckt
dass wir zusammen eins sind.
Wir sind vereinigt durch unsere Krankheit
und getrennt durch den Schleier des Todes
Wir werden des Lebens grösste
Herausforderung annehmen
mit dem Willen, nicht zu scheitern
ermutigen wir uns gegenseitig
indem wir jeden wertvollen Tag leben
und wir konzentrieren uns auf unser Leben
und helfen anderen auf dem Weg.
Mit einem Band, das stark ist wie Stahl
sind wir verbunden durch die Liebe
und wir
werden für einander sorgen
bis es Zeit ist für die weite Reise.
Also, wenn Du dich am Boden fühlst
oder wenn Du alle Hoffnung aufgegeben hast
dann denke nur an uns und versuche zu sehen
wie wir gelernt haben damit umzugehen
denn wir werden nicht schweigend leben
und wir werden nicht verblassen
wir sind ein Team - heute und fortan
bis zu unserem letzten Tag.
Und unser Ziel im Leben ist simpel
falls Du Dich je gewundert hast warum,
es geht darum, unseren PALS-Kollegen zu
helfen
und zu leben bis wir sterben.
David Mackenzie
Newcastle, Australien
Gebet
an die Jungfrau Maria
(von dem nicht bekannt ist, dass es jemals
versagt hätte)
O schönste Blume der fruchtbaren Rebe
des Berges Carmel, Herrlichkeit des Himmels, gesegnete Mutter des Sohnes Gottes.
Unbefleckte Jungfrau, hilf mir in meiner Not. O Stern des Meeres, hilf mir und
zeig mir hier, dass Du meine Mutter bist. O Heilige Maria Mutter Gottes, Königin
des Himmels und der Erde, ich flehe Dich demütig aus dem Grund meines Herzens
an, mich in meiner Not zu schützen. Es gibt niemanden, der Deiner Macht
widerstehen kann. O zeig mir hier, dass Du meine Mutter bist. O Maria, empfangen
ohne Sünde, bete für uns, die wir zu Dir Zuflucht nehmen (3x). Heilige Maria,
ich gebe meinen Weg/mein Leben in Deine Hände (3x). Danke für Deine Gnade mir
und den Meinen gegenüber. Amen.“
Dieses Gebet sollte während dreier Tage
gesprochen werden. Die Anfrage wird beantwortet werden und das Gebet muss veröffentlicht
werden.
Was
Du weggibst,
kommt
zu Dir zurück , vervielfacht
Sein Name war Fleming, er war ein armer schottischer Bauer. Eines Tages, während er seinem kümmerlichen Lebensunterhalt für seine Familie nachging, hörte er einen Hilfeschrei aus einem nahegelegenen Moor. Er liess seine Werkzeuge fallen und rannte zum Moor.
Dort sah er, bis zur Hüfte im schwarzen Schlamm, einen verschreckten Jungen, der sich schreiend und kämpfend zu befreien suchte. Bauer Fleming rettete den Jungen vor einem möglicherweise langsamen und schrecklichen Tod.
Am nächsten Tag näherte sich eine luxuriöse Kutsche dem Grundstück des Schotten. Ein elegant gekleideter Edelmann trat heraus und stellte sich dem Bauern als der Vater des Jungen vor, den Fleming gerettet hatte. „Ich möchte Sie dafür entschädigen“, sagte der noble Herr. „Sie haben das Leben meines Sohnes gerettet“.
„Nein, ich kann keine Zahlung akzeptieren
für das, was ich getan habe“, antwortete der schottische Bauer, das Angebot
mit den Händen abwehrend. In diesem Moment trat der Sohn des Bauern aus der Türe
der Familien-Hütte.
„Ist das Ihr Sohn?“ fragte der
Edelmann.
„Ja,“ antwortete der Bauer stolz.
„Ich schlage Ihnen etwas vor. Lassen Sie
mich ihm eine gute Ausbildung geben. Wenn der Junge seinem Vater nachschlägt,
wird er zu einem Mann heranwachsen, auf den Sie stolz sein können.“ Und so
geschah es.
Nach einiger Zeit legte Bauer Flemings Sohn die Prüfung an der medizinischen Schule des St.Mary’s Spital in London ab und wurde später in der ganzen Welt bekannt als der beachtete Sir Alexander Fleming, der Entdecker des Penizillins.
Jahre später erkrankte der Sohn des noblen Herrn an Lungenentzündung. Was rettete ihn? Penizillin. Der Name des Edelmannes? Lord Randolph Churchill. Sein Sohn war Sir Winston Churchill.
Jemand sagte einmal , dass das, was herumgeht, auch herumkommt oder was Du gibst, kommt zurück, mehrfach.
Heilen
Heilen ist nicht das Gleiche wie kurieren.
Heilen bezieht sich auf den Gesamtzustand Deines Lebens, während kurieren
Deinen physischen Zustand betrifft.
Deshalb ist heilen immer möglich, unabhängig davon wie schlecht es um Dein Leiden steht.
Doch Du musst den Heilungsprozess selbst auslösen.
Aussergewöhnliche Patienten verstehen dies.
Sie sind gewillt schwierige Entscheidungen zu treffen, erproben neue Wege und
sind voller Inspiration.
Wir alle haben die Fähigkeit aussergewöhnlich zu werden; ob wir sie nutzen
oder nicht hängt von uns ab.
Dr. Bernie Siegel
Ich
habe gelernt...
Ich habe gelernt-
dass Du nicht jemanden dazu bringen kannst,
Dich zu lieben.
Alles, was Du tun kannst, ist jemand sein,
der/die geliebt werden kann.
Alles weitere liegt an den anderen.
Ich habe gelernt-
dass egal wie sehr ich mich (um andere) kümmere,
einige Leute sich umgekehrt nicht (um mich)
kümmern.
Ich habe gelernt-
dass es Jahre braucht, um Vertrauen
aufzubauen,
und nur Sekunden, um es zu zerstören.
Ich habe gelernt-
dass im Leben nicht, was Du hast,
sondern wen Du hast, zählt.
Ich habe gelernt-
dass man mit Charme ungefähr 15 Minuten
hinhalten kann,
danach aber kommt's auf das Wissen an.
Ich habe gelernt-
dass Du Dich nicht vergleichen solltest
mit dem besten, was andere tun können.
Ich habe gelernt-
dass Du in einem Augenblick etwas tun
kannst,
das Dir ein Leben lang Herzschmerzen
bereiten wird.
Ich habe gelernt-
dass es lange dauert
bis ich die Person bin, die ich sein will.
Ich habe gelernt-
dass man geliebte Menschen immer mit
liebenden Worten verlassen sollte,
es könnte das letzte Mal sein, dass Du sie
siehst.
Ich habe gelernt-
dass man weitermachen kann,
lange nachdem man nicht mehr kann
Ich habe gelernt-
dass wir verantwortlich sind für das, was
wir tun
gleichgültig, wie wir empfinden.
Ich habe gelernt-
dass man entweder seine Einstellung
kontrolliert
oder sie kontrolliert Dich..
Ich habe gelernt-
dass egal wie heiss und feurig
eine Beziehung zu Beginn sein mag, die
Leidenschaft verblasst
und es besser ist, wenn an deren Stelle
noch etwas anderes da ist,
Ich habe gelernt-
dass die Leute Helden sind,
die das tun, was man machen muss,
zu der Zeit, wann es gemacht werden muss,
ungeachtet der Konsequenzen.
Ich habe gelernt-
dass Geld ein lausiger Weg ist
um Ziele zu erreichen.
Ich habe gelernt-
dass mein bester Freund und ich irgendetwas tun können
oder auch gar nichts, und dabei die beste Zeit
haben.
Ich habe gelernt-
dass manchmal die Leute, von denen man
erwarten würde,
dass sie einen treten, wenn man am Boden
ist,
diejenigen sind, die einem wieder auf die Füsse
helfen.
Ich habe gelernt-
dass manchmal, wenn ich wütend bin,
ich das Recht habe, wütend zu sein,
aber das gibt mir nicht das Recht
grausam zu sein.
Ich habe gelernt-
dass die Tatsache, dass jemand einen nicht
so liebt, wie man sich das selber vorstellt
nicht bedeutet, dass diese Person einen
nicht liebt, mit allem, was sie hat.
Ich habe gelernt-
dass Reife mehr damit zu tun hat, welche
Art Erfahrungen man gemacht hat
und was man daraus gelernt hat, und weniger
damit,
wie viele Geburtstage man gefeiert hat.
Ich habe gelernt-
dass man nie einem Kind sagen sollte,
seine Träume seien unwahrscheinlich oder
seltsam.
Wenige Dinge sind erniedrigender,
und welche Tragödie wäre es, wenn das Kind es
glauben würde.
Ich habe gelernt-
dass, egal wie gut ein Freund ist
er/sie Dich von Zeit zu Zeit verletzen wird
und Du ihm/ihr verzeihen musst.
Ich habe gelernt-
dass egal, wie sehr Dein Herz gebrochen
ist,
die Welt deswegen nicht aufhören wird,
sich zu drehen.
Ich habe gelernt-
dass unsere Herkunft und unsere Umstände
möglicherweise einen Einfluss darauf hatten, wer wir
sind,
dass wir aber dafür verantwortlich sind,
was wir werden.
Ich habe gelernt-
dass selbst wenn Du denkst, Du kannst
nichts mehr geben
wenn ein Freund nach Dir ruft,
wirst Du die Kraft finden, zu helfen.
Autor unbekannt
Dies
ist so einsichtig, wie es beängstigend ist.
Ein Botanik-Student schrieb:
Das Paradoxe unserer Zeit in der Geschichte ist, dass wir höhere Gebäude haben, aber eine kleinere Geduld, breitere Autobahnen, aber engere Standpunkte; wir geben mehr aus, aber haben weniger; wir kaufen mehr, aber geniessen weniger.
Wir haben grössere Häuser und kleinere Familien; mehr Annehmlichkeiten, aber weniger Zeit; wir haben mehr Diplome, aber weniger Verstand; mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen; mehr Experten, aber mehr Probleme; mehr Medizin, aber weniger Wohlergehen.
Wir haben unsere Besitzungen vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.
Wir sprechen zu viel, lieben zu selten, und hassen zu oft. Wir haben gelernt, unseren Lebensunterhalt zu bestreiten, aber nicht das Leben. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, nicht den Jahren Leben. Wir sind zum Mond geflogen und zurück, aber haben Mühe, die Strasse zu überqueren um den neuen Nachbarn zu treffen.
Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht unseren inneren Raum. Wir haben die Luft gesäubert, aber die Seele verschmutzt; wir haben das Atom gespalten, aber nicht unser Vorurteil. Wir haben höhere Einkommen, aber tiefere Moral, wir haben viel Quantität, aber wenig Qualität.
Dies sind die Zeiten der grossen (grossgewachsenen) Menschen und schwachen („kurzen“) Charaktere; steilen Profite und seichten Beziehungen. Dies ist die Zeit des Weltfriedens, aber häuslicher Kriegsführung; mehr Freizeit, aber weniger Vergnügen; mehr Nahrungsmittelarten, aber weniger Nährwert.
Dies sind die Zeiten der doppelten Einkommen, aber der vermehrten Scheidungen; der ausgefalleneren (Luxus-) Häuser, aber der gebrochenen Heime. Es ist eine Zeit, in der es viel in den Schaufenstern gibt und nichts im Lager, eine Zeit; in der die Technologie Ihnen diesen Brief übermitteln kann und eine Zeit, in der Sie entscheiden können, entweder etwas zu bewegen .... oder einfach die Lösch-Taste zu drücken.
Reich oder arm?
Eines Tages nahm ein sehr reicher Vater seinen Sohn auf einen Ausflug aufs Land mit; mit der festen Absicht, dem Jungen zu zeigen, wie arm einige Leute sein können. Sie verbrachten einen Tag und eine Nacht auf dem Bauernhof einer sehr armen Familie. Als sie vom Ausflug zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn „Wie fandest Du die Reise?“
„Sehr gut, Vater!“ antwortete sein Sohn.
„Hast Du gesehen, wie arm Leute sein können?“
fragte der Vater. „Jaaa“ erwiderte der Sohn.
„Und was hast Du gelernt?“ fragte der
Vater.
Der Sohn antwortete: „Ich sah, dass wir
einen Hund zuhause haben, und sie haben vier. Wir haben ein Schwimmbecken, das
bis in die Mitte des Gartens reicht, sie haben einen Bach, der nicht endet. Wir
haben importierte Lampen im Garten, sie haben die Sterne. Unser Innenhof reicht
bis zum vorderen Platz, und sie haben den ganzen Horizont.“
Als der kleine Junge geendet hatte, war sein Vater sprachlos. Sein Sohn fügte hinzu: „Vielen Dank, Vater, dass Du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“
Ist es nicht so, dass alles davon abhängt, wie wir die Dinge betrachten? Wenn Du Liebe, Freunde, Familie, Gesundheit, guten Humor und eine positive Einstellung zum Leben hast --- hast Du alles! Du kannst keines (dieser Dinge) kaufen. Du kannst alle materiellen Besitztümer haben, die Du Dir vorstellen kannst, Vorkehrungen für die Zukunft, etc. aber wenn Du in Deinem Geist arm bist, hast Du nichts!
Herr, mach mich zum Instrument Deines
Friedens
Wo Hass ist, lass mich Liebe sähen
Wo Verletzung ist, Vergebung
Wo Zweifel ist, Glaube
Wo Verzweiflung ist, Hoffnung
Wo Dunkelheit ist, Licht
Und wo Traurigkeit ist, Freude.
Gib, dass ich nicht so sehr danach trachte
getröstet zu werden, als zu trösten
verstanden zu werden, als zu verstehen
geliebt zu werden, als zu lieben
Denn wenn wir geben, empfangen wir
Wenn wir vergeben, wird uns vergeben.
Hl. Franz von Assisi
Eine
Zen-Geschichte für alle PALS
[Beigesteuert von
einem ALS-Betroffenen (PALS) mit diesem Kommentar: „Diese Geschichte spricht zu mir, zu meiner
Herausforderung mit ALS. Ich gebe sie weiter in der Hoffnung, sie möge
ebensolches auch für Dich tun.“]
Ein Meisterhandwerker im alten China wurde
vom Kaiser beauftragt, einen Schrank für des Kaisers Schlafzimmer im
Kaiserlichen Palast herzustellen. Der Handwerker, ein Zen-Mönch, sagte dem
Kaiser, dass er während 5 Tagen nicht in der Lage sein werde, zu arbeiten. Die
Spione des Kaisers sahen, wie der Mönch die ganze Zeit dasass und anscheinend
nichts tat. Dann, als die 5 Tage vorbei waren, stand der Mönch auf. Innerhalb
dreier Tage fertigte er den aussergewöhnlichsten Schrank, den je jemand gesehen
hatte. Der Kaiser war so zufrieden und neugierig, dass er den Mönch zu sich
kommen liess und ihn fragte, was er während den 5 Tagen vor dem Beginn seiner
Arbeit gemacht hatte.
Der Mönch antwortete:
„Den ganzen ersten Tag verbrachte ich
damit, jeden Gedanken an Versagen, an Furcht, an Bestrafung, falls meine Arbeit
dem Kaiser missfallen sollte, loszulassen.
Den ganzen zweiten Tag verbrachte ich
damit, jeden Gedanken an Unangemessenheit und jeden Glauben, dass mir die
Fertigkeiten fehlen würden, einen dem Kaiser würdigen Schrank zu fertigen,
loszulassen.
Den ganzen dritten Tag verbrachte ich
damit, jede Hoffnung und jedes Verlangen nach Ruhm, Glanz und Belohnung, falls
ich einen Schrank fertigen sollte, der dem Kaiser gefallen würde, loszulassen.
Den ganzen vierten Tag verbrachte ich
damit, den Stolz, der in mir wachsen könnte, falls ich in meiner Arbeit
erfolgreich sein sollte und das Lob des Kaisers empfangen würde, loszulassen.
Und den ganzen fünften Tag verbrachte ich
damit, im Geist die klare Vorstellung dieses Schrankes zu betrachten, in der
Gewissheit, dass sogar ein Kaiser ihn sich wünschte, so wie er jetzt vor Ihnen
steht.
Wieso es riskieren?
Wenn man lacht, riskiert man als Narr dazustehen. Wenn man jemandem die Hand reicht, riskiert man einbezogen zu werden. Seine Ideen, seine Träume der Menge preiszugeben, bedeutet zu riskieren sie zu verlieren. Zu lieben heisst zu riskieren, selbst nicht geliebt zu werden. Zu leben beinhaltet das Risiko zu sterben. Zu glauben ist zu riskieren, einen Misserfolg zu haben.
Aber Risiken müssen eingegangen werden,
denn das grösste Risiko ist nichts zu riskieren. Leute, die nichts riskieren -
tun nichts, haben nichts, lieben nichts, sind nichts. Sie mögen Leid und Sorgen
vermeiden, aber sie können nicht lernen, fühlen, verändern, wachsen, lieben
und voll leben. An ihre Einstellungen gekettet sind sie Sklaven; sie
haben ihre Freiheit verwirkt.
Nur eine Person, die riskiert, ist frei.
Beachte
diesen Tag
Das Gestern ist bereits ein Traum
und das Morgen ist nur eine Vision
Aber das Heute, gut gelebt
macht jedes Gestern
zu einem Traum des Glücks
und jeden Morgen
zu einer Vision der Hoffnung.
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