4. Februar 2008

An die Männer und Frauen, die sich uns als Medien zur Verfügung stellen

Unsere Sprache ist ein Sein in mehreren Dimensionen. Die Sprache der Menschen in ihrem jetzigen Bewusstseinsstadium ist eindimensional.

Worte, die wir aussprechen, sind das Resultat von einem Prozess. Sein in Einheit mit allem weckt eine Ahnung von dem was ist. Diese Ahnung weckt das Fühlen. Erst wenn das Fühlen unser ganzes Sein ausfüllt, verbindet sich diese Schwingung mit unserem Wissen. Dann erst formen sich Worte.

Nur wenn ihr, die Medien, den gleichen Prozess durchlauft, seid ihr eins mit uns. Ist das nicht wunderbar?

Versteht ihr jetzt, warum es für euch Medien so schwierig ist, wirklich unsere Worte zu hören?

Vertraut also eurem Fühlen. Doch gibt es verschiedene Arten zu fühlen. Jeder Mensch besteht aus seinem menschlichen Ich, seiner Persönlichkeit, und seinem göttlichen Sein. Beide Bewusstseinsanteile sind in der Lage zu fühlen. Ihr benötigt alle diese Gefühle für die Kommunikation mit uns. Eure Gefühle, vollumfänglich wahrgenommen, führen euch ins Einssein mit allem. Seid ihr in diesem Zustand angelangt, seid ihr am Anfang des Prozesses, den wir bereits beschrieben haben. Nun setzt das Fühlen ein, welches euch befähigt unsere Worte zu hören.

Was es also braucht, ist höchste Wachheit. Für geübte Medien ist es klar zu erkennen, welcher Bewusstseinsanteil gerade fühlt. Die Schwingung dieser beiden Arten von Gefühlen ist sehr verschieden. Viele Medien halten lieber am persönlichen Fühlen fest. Es ist ihnen vertrauter und hat weniger Konsequenzen für ihr Alltagsleben.

Wenn ihr euch nicht im Klaren darüber seid, welcher Bewusstseinsanteil gerade fühlt und woher die Worte, die ihr hört, kommen, fragt eure geistigen Führer. Sie helfen euch immer gerne.

Wir danken euch, dass ihr unsere Nachricht in der Tiefe eurer Herzen aufnehmt und für euren Dienst an der Menschheit.

Eure Sternenbrüder und -Schwestern

Abstand

Brief 20. März 2008

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